Die Wohnüberbauung reagiert reduziert auf das Bestehende, sie führt Strukturen weiter, nimmt Elemente des Quartiers auf und verbindet verschiedene bestehende Aussenräume. In den 31 Wohnungen ist der Gedanke von flexiblen Wohnungsgrundrissen konsequent umgesetzt.
Die bauliche Grundstruktur ermöglicht sehr gute Anpassung an sich verändernde Nutzungsbedürfnisse und Marktbedingungen. Die Wohnungen bestehen aus einem fest definierten Kern und der übrigen, flexibel nutzbaren Wohnfläche.
Im Äusseren ist die Materialisierung mit Beton und Naturputz einfach und zurückhaltend, was den Eindruck von Homogenität vermittelt. Im Innern wird die Materialwahl entsprechend vielfältiger und durch die entstehenden Kontraste werden die einzelnen Elemente ablesbar.
